Elektromobilität : ÖAMTC ePower österreichweit mit 3.000 E-Ladepunkten vertreten

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Gestartet wurde das ÖAMTC ePower Ladenetz an ausgewählten ÖAMTC-Stützpunkten und Fahrtechnikzentren sowie mit einem Partnernetz, zu dem unter anderem Ladestationen von A1, da emobil, ella und IKB zählen. In Summe stehen aktuell etwa 450 Ladepunkte in Österreich für E-Autofahrer bereit.

ÖAMTC-Ladenetz wird massiv erweitert - Zusammenarbeit treibt Projekt voran

Nun, knapp fünf Monate nach der offiziellen Inbetriebnahme des Ladenetztes wird das ePower-Ladenetz auf über 1.000 Ladepunkte mehr als verdoppelt. Dafür sorgt die Zusammenarbeit mit Energie Steiermark, Energie Graz sowie e-Lugitsch, einem Anbieter im steirischen Thermen- und Vulkanland. Darüber hinaus ist auch Wien Energie ab sofort mit einem Zeittarif als Roamingpartner im ÖAMTC ePower Ladenetz vertreten, wodurch die flächendeckende Infrastruktur massiv ausgebaut wird. "In Summe stehen heute knapp 3.000 Ladepunkte in ganz Österreich zur Verfügung, die über die ÖAMTC ePower App oder Ladekarte genutzt werden können. Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit starken Partnern die Ladeinfrastruktur binnen kürzester Zeit ausbauen konnten", so Ernst Kloboucnik, ÖAMTC-Landesdirektor für Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Transparentes Laden per Smartphone-App

Der einfache Zugang zum umfassenden Netz mit transparentem Ladesystem erfolgt über die kostenlose ePower App des ÖAMTC, die für iOS und Android im Apple App Store beziehungsweise bei Gloogle Play zum Download zur Verfügung steht. Sie bietet eine interaktive Karte, in der nächstgelegene Ladestationen sowie freie Ladepunkte ersichtlich sind – inklusive einer Übersicht aller Ladevorgänge, aktueller Kosten und Rechnungen. ÖAMTC-Mitglieder können eine Ladekarte ergänzend bei allen Stützpunkten, die mit einer ÖAMTC ePower Ladestation ausgestattet sind oder unter www.oeamtc.at/epower anfordern.

Neues E-Mobilitätsangebot für Unternehmen: "ÖAMTC ePower.Business"

Unternehmen erhalten für die Errichtung einer betrieblichen beziehungsweise öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur aktuell bis zu 30 Prozent der Anschaffungskosten aus öffentlicher Hand gefördert. "Mit ÖAMTC ePower.Business wird seit Kurzem kostenlos Hilfestellung sowie ein umfassender Service an Unternehmen, Gebietskörperschaften und Vereine, die in E-Mobilität investieren möchten, geboten", berichtet Ernst Kloboucnik. Dieser umfasst unter anderem einen Projektkalkulator für den Förderantrag, Unterstützung bei Auswahl und Anschaffung von Ladestationen – beispielsweise ÖAMTC ePower Wallboxen bis leistungsstarke Schnelllader – oder auch die operative Abwicklung im laufenden Betrieb wie zum Beispiel Kundenmanagement sowie Abrechnungsprozess. Weiters werden individuelle Angebote für Dienstwagennutzer, Mitarbeiter mit privaten E-Fahrzeugen oder für Kunden geboten.