Konzeptstudie

Lamborghini vereint zwei Modelle zu einem Super-Konzept

Die italienische Luxus-Autoschmiede aus Sant'Agata Bolognese bringt in einer Studie die Optik und die Eigenschaften des Huracán mit dem Urus zusammen. Gemeinsam ergeben sie das perfekte Spielzeugauto.

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© Lamborghini

Für die neue Konzeptstudie des italienischen Luxuswagenherstellers Lamborghini sollen die V10-Power des Lamborghini Huracán und die Geländefähigkeit des SUV-Modells Urus vereint werden. Das Ergebnis: der Huracán Sterrato. 

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Für die neue Konzeptstudie des italienischen Luxuswagenherstellers Lamborghini sollen die V10-Power des Lamborghini Huracán und die Geländefähigkeit des SUV-Modells Urus vereint werden. Das Ergebnis: der Huracán Sterrato. 

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Bereits in den Siebziger Jahren hat Lamborghini mit dem Jarama und dem Urraco eine Kombination aus Hochleistungsmerkmalen und Geländegängigkeit getestet. Lamborghinis Testfahrer Bob Wallace hat dazu zwei Modelle modifiziert, um Hochleistungs-Supersportwagen zu schaffen, die für die Wüste geeignet waren: so entstand der Jarama Rally von 1973 und der Urraco Rally von 1974.

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Das aktuelle Sterrato-Konzept basiert auf dem Huracán EVO, mit seinem 5,2-Liter-Saugmotor und einer Leistung von 640 PS. Das integrierte Fahrdynamiksystem LDVI (Lamborghini Dinamica Veicolo Integrata) des Huracán mit prädiktiver Steuerlogik steuert die Systeme des Sterrato, einschließlich Allradantrieb, Allradlenkung, geänderter Radaufhängung und Torque Vectoring.  

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Mehr Geländefähigkeit erfordert auch mehr Raum zwischen Fahrzeug und Untergrund. Die Bodenfreiheit wurde um 47 Millimeter erhöht, der Böschungswinkel wurde vorn um ein Prozent verbessert und hinten um 6,5 Prozent. Die Spurweite wurde für beide Achsen um 30 Millimeter erhöht, auf denen 20-Zoll-Räder mit Ballonreifen in weiten Radkästen mit integriertem Lufteinlass montiert sind: diese Merkmale sollen dem Sterrato ein eindrucksvolles Erscheinungsbild verleihen. 

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Die eigens entworfenen breiteren Reifen mit größeren Flanken verbessern die Absorption der Unebenheiten und den Grip. Der Unterboden des Sterrato ist mit Verstärkungen und einem Karosserieschutz ausgestattet, zu dem auch ein hinterer, als Diffusor fungierender Unterfahrschutz zählt. Der Frontrahmen verfügt über Verstärkungen aus Aluminium, deren Unterfahrschutz ebenfalls aus Aluminium besteht, und dasselbe Material wurde auch für die Verstärkungen der Seitenschweller verwendet. 

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Die spezielle Karosserie aus Verbundwerkstoffen beinhaltet einen Schutz des Motors und der Lufteinlässe gegen Steine, sowie Kotflügel aus Hybridmaterialien, zu denen Carbonfasern und Elastomerharze gehören. Das LED-Lichtpaket für den Geländeeinsatz setzt sich aus einem LED-Lichtbalken auf dem Dach und zwei LED-Flutlichtern auf dem vorderen Stoßfänger zusammen.

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Die eigens entwickelte Innenausstattung spiegelt den sportlichen Geländecharakter des Sterrato wider, und ist durch einen neuen, besonders leichten Überrollkäfig aus Titan, Vier-Punkt-Sicherheitsgurte, neue einstellbare Sportschalensitze aus Carbonfaser und Bodenbleche aus Aluminium gekennzeichnet.