#SocialMediaMonitor

Kostenlose Crashtest-Dummies, umweltschonende E-Panzer und eine vermeintlich geheime Mission

Wir haben es für diese Woche wieder vollbracht und konnten unseren #SocialMediaMonitor mit ein paar Kuriositäten füllen. Viel Spaß damit - und allzeit gute Fahrt!

Von &

Toyota bietet digitale Crash-Dummys kostenlos an

Toyota ist ja eigentlich für Fahrzeuge bekannt, nun aber macht das Unternehmen seine Crashtest-Dummys freizugänglich - zumindest virtuell. Bereits ab Jänner 2021 soll eine kostenlose Nutzung möglich sein. Wie das reale Pendant sollen auch die virtuellen Aufprallpuppen bei der Analyse und Prognose menschlicher Verletzungen helfen, die bei Unfällen und Fahrzeugkollisionen verursacht werden.

© Toyota

Elektro-Panzer für die (umweltfreundliche) Kriegsführung 

Zwei Amerikaner haben an einem Panzer getüftelt, der ohne Verbrennungsmotor auskommt. Das Ergebnis: der Ripsaw M5 Electric. So weit ersichtlich ist, handelt es sich um ein Gefährt, das mit einer Fernsteuerung gelenkt bzw. automatisiert unterwegs ist. Personen scheinen aufgrund seiner Größe keinen Platz darin zu finden, dafür hat der E-Panzer über 1600 PS. Wie weit er es mit seiner Batterie schafft, wird nicht verraten; auch nicht wie viel er kostet. Doch die wohl wichtigste Frage ist: wie leise ist dieser vollelektrische Panzer in der Praxis überhaupt, denn aus reinen Umweltschutzgründen wurde er sicher nicht gebaut. 

https://youtu.be/8NX7btiWLa0

Ein Truck mit geheimer Mission? Was führt Elon im Schilde 

Wenn wir schon beim Thema Panzer sind: Was Elon Musk mit seinem panzerartigen "Cybertruck" vorhat, will der Tesla-CEO nicht wirklich verraten - selbst Jay Leno nicht. Musk's ganz eigene Pick-up-Interpretation, die wegen der Optik für viel Furore in den Medien gesorgt hat, sieht zumindest nach Raketensystem, Tarnkappenbomber und Weltuntergangsstimmung aus. Mit Leno drehte Elon eine Runde mit dem futuristischen Truck. Weiß Musk etwas, was wir nicht wissen? 

https://youtu.be/25ZuKkbHdqM

Zeit für etwas Wiener-Nostalgie 

Die Hauptstadt Österreichs hat viele nostalgische Ecken, doch durch Renovierungen und die Errichtung von Neubauten hat sich vieles verändert. Ein Glück, dass es Aufnahmen gibt, mit denen sich sogar ein Vorher-Nachher-Vergleich anstellen lässt. Hier ist zum Beispiel der Stephansplatz vor dem Stephansdom mit Blick in Richtung Haas Haus zu sehen. Wo einst die Autos fuhren, schlängeln sich nun Fußgänger.  

Zum Schluss noch etwas mit Geschmack  

Diesen automobilen Leckerbissen können wir Ihnen keinesfalls vorenthalten: Immerhin handelt es sich um einen Chevrolet Chevelle SS 1970. Würde Ihnen der auch gefallen, wenn Treibstoffkosten keine Rolle spielen würden?