E-Mobilität

Angebot-Ausbau bei Smatrics und EnBW

Smatrics rückt enger mit dem deutschen Energieunternehmen EnBW zusammen. Damit einhergehend wird das Kooperationsangebot ausgebaut

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Das Serviceangebot steht bei der Kooperation zwischen Smatrics und EnBW im Mittelpunkt. „Diese Partnerschaft ist gekennzeichnet durch gebündelte Kompetenzen – gepaart mit der jahrelangen Erfahrung beider Unternehmen ist diese Konstellation in der E-Mobilitätsbranche einzigartig“, betont Hauke Hinrichs, Geschäftsführer von Smatrics. 

Die neuen Produkte richten sich einerseits an Stadtwerke in Deutschland, die dadurch ihr Elektromobilitätsangebot professionell und schnell ausbauen können, und andererseits an Unternehmen, um die Elektrifizierung der Flotte umzusetzen. Parallel dazu wird der Ausbau des eigenen Hochgeschwindigkeitsladenetzes vorangetrieben.

Den strengen Vorgaben für Unternehmen in Hinblick auf den CO2-Ausstoß der Flotte haben die Kooperationspartner EnBW und Smatrics eine "360-Grad-Flottenmanagementlösung" für E-Fahrzeuge entgegenzusetzen. Diese inkludiert Lademöglichkeiten direkt am Unternehmensstandort für den elektrifizierten Geschäftsfuhrpark sowie für Fahrzeuge von Gästen, Besuchern und Privatfahrzeugen der Mitarbeiter. Ebenso umfasst die Lösung öffentliche Ladeinfrastruktur sowie die heimische Wallbox der Mitarbeiter.

„Unternehmen brauchen optimierte, performante und alltagstaugliche Lösungen, die an ihrem individuellen Bedarf ausgerichtet sind“, bringt es Timo Sillober, Chief Sales and Operations Officer bei EnBW für den Bereich Elektromobilität, auf den Punkt. „Das gilt besonders für Flotten, denn Dienstfahrzeuge müssen flexibel und schnell einsetzbar sein.“

Für den österreichischen Markt arbeiten Smatrics und EnBW im Bereich Ladeinfrastruktur bereits zusammen. Das gemeinsame Tochterunternehmen Smatrics EnBW betreibt ein Ladenetz mit über 500 Ladepunkten - und baut dieses weiter aus. Bis Ende 2021 entstehen 100 Ultra-Schnellladepunkte mit bis zu 300 Kilowatt Leistung.