Werkstattgeschäft Marder : Mit Marderabwehr Kundenbindung und Umsatz stärken
Das STOP&GO Anti-Marderspray
- © Norbert Schaub GmbHSteigende Marderaktivität im Frühjahr verstehen
„Steinmarder sind Einzelgänger, Revierverteidiger und das gesamte Jahr über aktiv“, erklärt Friedrich Winkler, Technischer Leiter der Norbert Schaub GmbH, „doch zwischen März und Mai steigt das Risiko für Marderschäden deutlich an, denn dann beginnt die Revierpflege und die Vorbereitung auf die Paarungszeit."
Dabei setzen die Tiere vermehrt Duftmarken – nicht nur durch Urinmarkierungen, sondern bereits über Sekrete an Pfoten, Fell und Maul. Riechen sie im Motorraum eines Fahrzeugs die Duftspuren eines Konkurrenten, reagieren sie aggressiv und versuchen, diese wegzubeißen – zum Leidwesen von Kabeln, Schläuchen und Dichtungen. Die Folge sind hohe Reparaturkosten. Winkler betont: „Bei E-Fahrzeugen können die Kosten besonders gravierend sein. Wenn zum Beispiel ein Hochvoltkabel betroffen ist, muss aus Sicherheitsgründen der gesamte Kabelsatz getauscht werden.“
Vom Reifenwechsel zum Marderschutz: Frühjahrsinspektion als Einstieg
Saisonale Kundenkontaktpunkte wie der Reifenwechsel im Frühjahr oder reguläre Inspektionen bieten Werkstätten und Autohäusern eine natürliche Gelegenheit, das Thema Marderabwehr ins Kundengespräch zu integrieren. Als Einstieg eignen sich besonders die STOP&GO Duftscheibe und das STOP&GO Anti-Marderspray: Beide Produkte sind kostengünstig, sofort einsetzbar und lassen sich unkompliziert im Rahmen bestehender Serviceabläufe anbieten.
Die Duftscheibe gibt kontinuierlich Duftstoffe ab, die für den Marder nach natürlichem Feind riechen, und verfügt über eine integrierte Ablaufdatum-Lasche für den termingenauen Austausch oder Wechsel nach sechs Monaten – ein wiederkehrender Kontaktpunkt. Von dort lässt sich das Beratungsgespräch gezielt auf weiterführende Lösungen erweitern: Ultraschall-Abwehr mit Frequenzwechsel, Hochspannungsgeräte oder Kombinationssysteme. So entsteht aus einem einzelnen Einstiegsprodukt ein vollständiges 360°-Marderschutzprogramm, das das Serviceangebot der Werkstatt sinnvoll ergänzt.
„Das Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt, um Kunden für das Thema Marderabwehr zu sensibilisieren – denn genau jetzt steigt die Aktivität der Tiere spürbar an“, erklärt Jochen Beik, Vertriebsleiter bei der Norbert Schaub GmbH. „Wer bei der Inspektion oder dem Reifenwechsel eine Duftscheibe empfiehlt und den Kunden über die Hintergründe aufklärt, schafft Vertrauen. Und dieses Vertrauen ist die Grundlage dafür, dass der Kunde bei Bedarf auch zu einer umfassenderen Lösung greift, was wiederum stabile Zusatzgeschäfte bringen kann.“
Antriebsneutrale Renditechance – auch bei wachsendem E-Fahrzeug-Anteil
Während mit dem steigenden Anteil an Elektrofahrzeugen klassische Serviceleistungen wie Öl-, Motorluftfilter- oder Zündkerzenwechsel entfallen, bietet das Thema Marderabwehr ein antriebsneutrales Geschäftsfeld. Da Marder nicht nach Fahrzeugtyp unterscheiden, ist das Risiko für Marderschäden bei allen Fahrzeugen gleich groß.
Alle STOP&GO Geräte sind für den Einbau in Pkw, Transporter bis zu 3,5 Tonnen und Wohnmobile geeignet und innerhalb kurzer Zeit installiert – ganz ohne Hebebühne, von oben über die geöffnete Motorhaube. Ergänzt wird das Sortiment seit September 2025 durch das STOP&GO ROOFTOP Ultraschall Marderabwehrgerät: eine akkubetriebene, mobile Lösung, die den schnellen Schutz von Fahrzeugkarosserien, Carports und Flächen erweitert. ROOFTOP kombiniert Ultraschallabwehr mit Frequenzwechsel und Blitzlichtabwehr, verfügt über einen patentierten Diebstahlschutz und ist innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit. Mit einer vierjährigen Gewährleistung bietet STOP&GO Werkstätten und dem Handel ein verlässliches, vollständiges Marderschutzprogramm, das sich effizient in den Werkstattalltag integrieren lässt.