Elektromobilität : Eine App, ein Ladenetz: Neuer Schritt für E-Flotten in Europa

Über 800.000 Ladepunkte, intelligente Ladeempfehlungen und neue Schnelllade-Standorte in Wien und Oberösterreich.

Über 800.000 Ladepunkte, intelligente Ladeempfehlungen und neue Schnelllade-Standorte in Wien und Oberösterreich.

- © Electra

Electra entwickelt sein Angebot von einem Betreiber von Ultra-Schnellladestationen zu einer europaweiten Ladeplattform weiter. Über die Electra App erhalten Nutzerinnen und Nutzer ab sofort Zugang zu mehr als 800.000 Ladepunkten in Europa. Gleichzeitig setzt das Unternehmen den Ausbau seines Schnellladenetzes in Österreich mit neuen Standorten in Wien und Oberösterreich fort.

Neben dem Zugang zu öffentlichen Ladepunkten bietet die Electra App intelligente Ladeempfehlungen in Echtzeit, transparente Preisinformationen sowie Komfortfunktionen wie Autocharge. Ziel ist es, das Laden von Elektrofahrzeugen einfacher und komfortabler zu gestalten.

Intelligente Ladeempfehlungen in Echtzeit

Die neue Generation der Electra App analysiert verschiedene Faktoren wie Ladeleistung, Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Standort und Preis und empfiehlt automatisch eine geeignete Lademöglichkeit. Persönliche Präferenzen der Nutzer können dabei berücksichtigt werden.

Ein integrierter Routenplaner bindet Ladehalte sowohl im Alltag als auch auf längeren Fahrten in die Streckenplanung ein. Ladevorgänge lassen sich künftig direkt über die Electra App oder die Electra Ladekarte starten. Das gilt unabhängig vom jeweiligen Ladenetz und ohne Wechsel zwischen verschiedenen Apps oder Benutzerkonten.

An den eigenen Electra-Standorten steht zudem die Funktion Autocharge zur Verfügung. Nach einmaliger Aktivierung startet der Ladevorgang automatisch, sobald das Fahrzeug angeschlossen wird. Eine zusätzliche Authentifizierung ist nicht erforderlich.

Transparente Preise ohne zusätzliche Aufschläge

Nach Angaben von Electra werden die Kosten für den Ladevorgang bereits vor dem Start in der App angezeigt und bleiben während der gesamten Ladesitzung unverändert.

Auch bei Partnernetzwerken wie Ionity, Fastned oder Atlante sollen keine zusätzlichen Roaming-Aufschläge anfallen. Direkt ausgehandelte Preisvorteile gibt Electra nach eigenen Angaben vollständig an die Kundinnen und Kunden weiter.

Neue Schnellladestandorte in Wien und Oberösterreich

Parallel zum Ausbau der digitalen Angebote investiert Electra weiter in die Ladeinfrastruktur in Österreich. Das Unternehmen betreibt nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 30 Schnelllade-Hubs und verfolgt den Ausbau eines flächendeckenden Netzes an Standorten bei Einkaufszentren, Gastronomiebetrieben und entlang wichtiger Verkehrsachsen.

Neu hinzu kommen zwei Standorte:

Auhof Center (Wien): Sechs Ultra-Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von jeweils bis zu 300 kW ermöglichen das Laden während des Einkaufs.

Timelkam (Oberösterreich): Vier Ladepunkte mit jeweils bis zu 300 kW befinden sich in unmittelbarer Nähe eines Supermarkts und können während des Einkaufs genutzt werden.

Weitere Schnellladestandorte in Österreich befinden sich laut Electra bereits im Aufbau und sollen in den kommenden Monaten eröffnet werden.

„Elektromobilität muss einfach funktionieren – unabhängig davon, ob jemand in Wien unterwegs ist, durch Europa reist oder spontan einen Ladestopp einlegen muss. Mit Zugang zu über 800.000 Ladepunkten, intelligenter Routenplanung und unserem kontinuierlich wachsenden Schnellladenetz in Österreich bieten wir unseren Kundinnen und Kunden ein nahtloses Ladeerlebnis aus einer Hand. Unser Ziel ist klar: Laden soll so einfach werden wie Tanken – nur besser“, sagt Sébastien Aldegué, Country Manager von Electra Österreich.