Event-Vorschau : Vorschau auf das 47. Wiener Motorensymposium
Das Internationale Wiener Motorensymposium findet von 22. bis 24. April in der Hofburg statt.
- © KLAUS_RANGERMit insgesamt rund 100 Fachvorträgen und Vortragenden aus über 20 Nationen, darunter Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kanada, Korea, Schweden, Türkei, UK oder USA, gilt das Internationale Wiener Motorensymposium 2026 von 22. bis 24. April in der Hofburg schon jetzt als eines der internationalsten seit seiner Gründung vor 47 Jahren. Im Mittelpunkt stehen Innovations-Schwerpunkte wie effiziente Hybride, neue e-Antriebe („BEV“), Komponenten wie Radnabenmotor in der Serie oder emotionale Hochleistungs-Hybride mit sogar V8 oder V12 Basismotoren.
Gastgeber Univ.-Prof. Bernhard Geringer, TU Wien, Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik: „Trotz der globalen Klimadiskussion scheint der Slogan der USA und anderer NAFTA-Länder ‚drill baby drill‘ zu lauten; also Vollgas mit Benzin und Diesel drüben, während sich „herüben“ die EU nicht einig ist, ob „Electric only“ oder doch Technologieneutralität der richtige Weg ist. Der Wiener „Auto-Professor“ ortet in weiten Teilen der Branche ein „technologieoffenes Einpendeln zwischen möglichst 100-Prozent-batterieelektrisch (BEV), Hybridantrieben, Wasserstofftechnologie und klassischen Verbrennungsmotoren mit nachhaltigen Kraftstoffen je nach geografischer Region, Rohstoffverfügbarkeit sowie Einsatzbereichen wie PKW oder NFZ“ und er ergänzt: „Während zum Beispiel Asien mit China, Indien, Japan oder Korea für Technologieoffenheit steht, gilt in MERCOSUR: Bioenergie pur.“