#SocialMediaMotor

Speed-Taube, viel Strom und ein geheimnisvoller Drive-Through

Worauf Ihr Euch beim #SocialMediaMotor immer verlassen könnt? In nur einem Beitrag alle aktuellen Social Media-Trends zu finden, die cool genug sind um bei uns zu landen, versteht sich. Auch diese Woche ist quer durch die Bank vieles mit dabei. Aber seht doch einfach selbst. Willkommen zurück!

Von &

EIne Taube auf Speed?

Naja, hoffentlich nicht. Eilig hatte sie es aber zweifellos: die Taube, die in der Stadt Bocholt für ihre Überschreitung der Maximalgeschwindigkeit geblitzt wurde. Mit satten 45 km/h flatterte sie durch die 30er-Zone. Was für ein Rebell. Social Media erfreut sich daran. Wir auch.

© dpa

Das teuerste Auto der Welt

Wer will, wer mag, wer hat noch nicht? Christiano Ronaldo. Medienberichten zufolge jedenfalls. Der Fußball-Star hat sich vor kurzem das wohl teuerste Auto der Welt gegönnt: einen Bugatti La Voiture Noire. Weil wieso auch nicht. Bei 11 Millionen Euro überlegt man schließlich nicht zweimal.

Kamera läuft

Auto-Stunts gehen immer, oder? Wir fanden diese drei besonders spannend.

Bitte nicht nachmachen. Zumindest ohne jemanden, der Euch dabei filmt. Wäre doch schade.

Die Person vor mir

Ein neuer internationaler Trend ist vor kurzem in den sozialen Medien aufgetaucht. Dabei geht es darum, dass YouTuber im Drive-Through von diversen Restaurants exakt die gleiche Bestellung aufgeben, wie die Person im Auto vor ihnen. Dadurch wieß man im Vorhinein nicht, was man tatsächlich bekommen wird. Danach wird zusammen im Auto gegessen. Warum dieser Trend existiert? Wir haben gehofft, dass Ihr uns das vielleicht erklären könnt.

https://youtu.be/QYWDGAGRbI8

Ihr dachtet der Trend endet im Drive-Through? Da müssen wir Euch leider enttäuschen.

https://youtu.be/KYdaU4dwcck

Eine gute ID von Volkswagen

Neu, anders und vollelektrisch. Wir haben kürzlich über die neue Volkswagen ID.-Reihe berichtet. Eine neue Familie aus elektrischen Konzept-Autos, welche ab sofort vorbestellbar sind und noch dazu richtig cool aussehen. Es lässt sich wohl kaum mehr darüber streiten, dass die Zukunft aller großen Autohersteller unter Strom steht.