Live vom Genfer Autosalon

Schlitten und Pappe

Exklusive fahrbare Untersätze und exklusive, nicht fahrbare Untersätze, weil noch im Konzept-Stadium. Ein wahr gewordener Traum für jeden Autofreak da draußen. Auch für unseren Redakteur Lukas Klamert, der live aus Genf berichtet und seinen ersten Rundgang durch die Messehallen fotografisch dokumentiert hat.

Genfer Auto-Salon
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© L.Klamert

Da gibt es freilich nicht nur die neuen Porsche-Modelle der Reihe 718T oder den wirklich beeindruckenden Bugatti La Voiture Noire - eine Anlehnung an den legendären Type 57 SC Atlantic „La Voiture Noire“ aus den 1930er-Jahren - und mit elf Millionen Euro auch unleistbar. Es würde den Rahmen dieses Blogs sprengen, um all diese Neuheiten aufzuzählen, und wie viele tolle es auf dem Genfer Auto-Salon gibt.

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© L.Klamert

Da gibt es freilich nicht nur die neuen Porsche-Modelle der Reihe 718T oder den wirklich beeindruckenden Bugatti La Voiture Noire - eine Anlehnung an den legendären Type 57 SC Atlantic „La Voiture Noire“ aus den 1930er-Jahren - und mit elf Millionen Euro auch unleistbar. Es würde den Rahmen dieses Blogs sprengen, um all diese Neuheiten aufzuzählen, und wie viele tolle es auf dem Genfer Auto-Salon gibt.

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Nein kein verfrühtes Loblied, denn testen durfte ich persönlich ja noch keines dieser neuen Fahrzeuge, die auf Automessen wie dieser, wie Pilze aus dem Boden sprießen – und ob das etwa bei einem La Voiture Noire um Millionen Euros auch so einfach der Fall wäre, wage ich doch zu bezweifeln. Das teure Einzelstück ist ohnehin bereits verkauft. Doch wer weiß, sage niemals nie. Also nein, mein mühevoll ergattertes Fotomaterial werde ich jetzt nicht auf einmal verpulvern. Stattdessen zeige ich viel lieber kuriosere Fahrzeuge, abseits total ernster und auf Etikette getrimmter, unleistbarer Luxusmarken wie Bugatti, Bentley, Porsche oder Ferrari, die es Otto-Normal-Verdienern lediglich gestatten, davon zu träumen.

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„Zurück in die Zukunft“ trifft auf dieses „autonome Konzeptfahrzeug“ wohl am besten zu. Der Reifenhersteller Goodyear war an der Entwicklung beteiligt – und diese futuristischen Reifen können sich sehen lassen. Für den Auftritt wurde die lange und flache Limousine restauriert, denn die „Golden Sahara“ stammt aus dem Jahr 1956.

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Nicht weniger futuristisch ist dieses Konzept ausgefallen. Bei der Elektrolimousine GFG Sibylla handelt es sich um etwas Besonderes - nur Pedale gibt es noch. Der geistige der Elektrolimousine Giorgetto Giugiaro präsentiert seine Prototypmodelle traditionsgemäß auf dem Genfer Automobil-Salon.

© L.Klamert

Präsentiert wurde auch der bereits angekündigte batterieelektrische Strandbuggy der ID-Reihe. Damit möchte Volkswagen offenbar den Strandurlaub der Zukunft sichern, denn neben diesem Buggy soll es auch bald den ID-Buzz geben, der bereits auf der Vienna Autoshow als Konzeptfahrzeug zu sehen war.

© GIMS PhotoproEvent.com

Ein wenig erinnert das Konzept des jungen, britischen Unternehmens Sin Cars an den vollelektrischen Mover von e.Go. Doch wer hat sich wo inspiriert? „Sin“ heißt aus dem Englischen übersetzt jedenfalls Sünde.

Trabi reloaded? Man weiß es nicht.

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Mehr Pappe als Auto. Keine Ahnung, wo hier der Münzeinwurf sein soll. 

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Zu guter Letzt gibt es noch einen besonderen Exoten im Messeprogramm: Ein Fahrzeug, das nicht nur fahren, sondern auch fliegen kann. Aktuell gibt es von der „Pioneer-Edition“ nur 90 Stück, doch die Bestellbücher laufen angeblich heiß für das Gefährt...

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