Neuer Online-Gebrauchtwagenhändler ist in Österreich angekommen

Carvago will sich von anderen virtuellen Gebrauchtwagen-Plattformen dadurch unterschieden, dass die angebotenen Fahrzeuge vor der Lieferung an den Kunden erst durch eine Kfz-Prüfstelle inspiziert werden.

Die Webseite Carvago.com bietet nun auch in Österreich virtuell Gebrauchtwagen an. Insgesamt biete die Plattform eigenen Angaben zufolge fast 700.000 Fahrzeuge an. Mittels intelligenter Tools analysiert Carvago täglich mehr als sechs Millionen Gebrauchtwageninserate aus ganz Europa. Nur Fahrzeuge, die dem Qualitätsanspruch des Unternehmens entsprechen, werden auf der Unternehmenswebseite angeboten.

Bei einer Kaufentscheidung wird der Pkw von Carvago angekauft und in Folge dem Kunden bereitgestellt. Dabei kümmert sich Carvago um alle rechtlichen, technischen und logistischen Schritte, bis das Fahrzeug in Kundenhand ist . "Mit Carvago wird der Gebrauchtwagenkauf erstmals zum vollwertigen Online-Geschäft und damit haben Verbraucherinnen und Verbraucher auch alle Rechte eines Onlinekaufs. Dazu zählt neben dem 14 Tage-Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen auch die Lieferung bis vor die eigene Haustür", erklärt Carvago-CEO Jakub Šulta.

Erst kommt der Car-Check vom Profi 

Der Kauf eines Gebrauchtwagens ist leider oft intransparent und birgt viele Risiken. Nach dem strengen Zulassungsverfahren von Carvago folgt eine ausführliche technische CarAudit-Prüfung durch zertifizierte Kfz-Prüfstellen. Sie sollen Klarheit über den tatsächlichen Zustand des Fahrzeugs bringen. "Der Gebrauchtwagenkauf ist für Verbraucher mit Unsicherheiten verbunden. Man erkennt oft nicht auf Anhieb, ob ein Fahrzeug in Ordnung ist oder einen versteckten Mangel birgt. Mit dem umfassenden Check unserer Gebrauchtwagen im Rahmen der CarAudit-Prüfung beseitigen wir all diese Vorbehalte”, ergänzt Jakub Šulta.

Seit dem Start von Carvago in Tschechien im Oktober 2020 habe das Unternehmen bereits erfolgreich nach Polen und in die Slowakei expandiert. Der Launch in  Deutschland, Italien und Österreich erfolgte erst kürzlich. Bereits für das erste Quartal 2022 sei der Markteintritt in vier weitere europäische Länder, darunter die Schweiz und Spanien, geplant.