Fuhrpark

Innsbrucker Kommunalbetriebe fahren mit Ökostrom

Mit mehr als 70 elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist die E-Flotte der IKB eine der größten in Tirol. Der E-Fahrzeugbestand wird nun zur Gänze mit nachhaltigen Stromquellen geladen.

Der Umstieg auf umweltfreundliche Fahrzeuge hat bei den Innsbrucker Kommunalbetrieben (IKB) vor mehr als zehn Jahren begonnen. Seit 2010 werden Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen gesammelt, inzwischen haben die IKB 32 E-Autos, 32 E-Fahrräder und 9 E-Scooter. "Unser Ziel ist es, bis 2030 unseren gesamten Fuhrpark klimaneutral zu machen", betont IKB-Vorstandsvorsitzender Helmuth Müller. "Damit kommen wir auch dem Ziel der Klimaneutralität für die gesamte IKB einen großen Schritt näher. Die umweltfreundliche Mobilität leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, die Klimaziele zu erreichen." 

Jedes Jahr wird mit der E-Fahrzeugflotte mehr als 30 Tonnen an direkten CO2-Emissionen gegenüber fossil betriebenen Fahrzeugen eingespart. Neben den E-Autos steigen viele IKB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Dienstfahrten auch auf elektrisch betriebene Fahrräder oder Scooter um. Mit der E-Bike-Flotte werden jedes Jahr rund 5.000 Kilometer zurückgelegt.

Schönberg, Salurner Straße und DEZ besonders frequentiert

Über den unternehmensinternen Fuhrpark hinaus unterstützt die IKB Elektromobilität in Innsbruck und in Tirol. Mehr als 150 Ladepunkte wurden im Tiroler Zentralraum bereits im öffentlichen Ladenetz installiert. "Mit dem Ausbau der E-Ladestationen erleichtern wir den Tirolerinnen und Tirolern den Umstieg auf umweltfreundliche Fahrzeuge", so IKB-Vorstandsdirektor Thomas Pühringer. Die am häufigsten besuchten E-Ladestationen der IKB befinden sich in Schönberg, in der Salurner Straße in Innsbruck und beim Einkaufszentrum DEZ.