#SociaMediaMotor

Flucht vor den Rednecks und wenn der eGolf vom Egolf gesteuert wird

Manchmal gibt es Zufälle, die kann es eigentlich nicht geben. Außerdem muss man sich manchmal aus den unangenehmsten Situationen befreien, nur für den eigenen Nervenkitzel - oder um die Fernsehzuschauer zu beglücken. Willkommen zurück beim #SocialMediaMotor.

Wenn der eGolf vom Egolf gesteuert wird 

Vom VW-Elektroauto-Werk in Zwickau (Sachsen) kam er der erste VW ID.3 in die Schweiz. Dem Test nach nur mit einer einzigen Zwischenladen. 531 Kilometer hat der vollelektrische Golf zurückgelegt und zwar mit einem mittleren Batteriepaket (420 Kilometer gemäß WLTP). Bemerkenswert ist aber auch, wer sich hinter dem Steuer befand und welchen Namen er trug. Es handelte sich um den Autotester Felix Egolf. Ja, der Mann heißt zufällig wirklich so. Gerade auf Social Media sorgte dieser Umstand natürlich für die ein oder andere heitere Bemerkung. Ob die positive Fahrzeugbewertung anders ausgefallen wäre, wenn sein Tester anders geheißen hätte, ist uns nicht bekannt. 

© Screenshot: Twitter @technikblog_ch

Es muss nicht immer ein Sportwagen sein

Auch mit einer älteren Mercedes Limousine lässt es sich schön in die Kurven legen. Das beweist wohl dieser Fahrer sehr gut... 

Eine rasante Flucht aus Alabama 

US-amerikanische Trump-Wähler aus den Südstaaten sind wirklich nicht für jeden Spaß zu haben - gerade dann, wenn vermeintlich die eigenen Werte in irgendeiner Weise verletzt werden. Die Hemmschwelle zu Gewalttaten ist hier nicht selten gering. Dass das ganz schön brenzlig werden kann, beweisen die quirligen Herren der berühmten britischen Autosendung "Top Gear". Für den konservativen Geschmack kamen die Engländer wohl etwas zu provokativ vorgefahren. Darauf folgte die Flucht. 

https://youtu.be/pKcJ-0bAHB4

Haben Sie schon einmal einen solchen Aston Martin gesehen? 

Hier haben wir ganz eindeutig ein Produkt der 70er Jahre. Mitte der 70er Jahre ging es Aston Martin wirtschaftlich offenbar derart schlecht, dass ein Kombi wie dieser her musste, um die wirtschaftliche Lage des Autobauers wieder gerade zu rücken. Das Ergebnis ist der unglaubliche "Lagonda"-Kombi. 

Dieses Audi Supercar hat es nicht geschafft

Der Audi Avus quattro ist eine Designstudie des Automobilherstellers Audi. Das Fahrzeug wurde 1991 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt. Das Fahrzeug hat eine Karosserie aus Aluminium auf einem Rohrgerippe und einen Mittelmotor. Als Antrieb war ein 12-Zylinder W-Motor mit fünf Ventilen pro Zylinder und einem Hubraum von 6,0 Litern vorgesehen, der 374 Kilowatt (509 PS) leisten sollte, damit hätte der Wagen nach Firmenangaben eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 340 erreicht und in drei Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer beschleunigt. (Quelle:Wikipedia)