E-Mobilität

EnerCharge baut den Ladekomfort aus

Das Unternehmen setzt auf flexible und komfortable Produkte und die Möglichkeit zur Direktzahlung ohne Mitgliedskarten oder Verträge mit EC-, Giro- oder Kreditkarten.

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Das Portfolio von EnerCharge reicht von der Stand-alone-Lösung für einzelne Ladepunkte über komplette Parkplatzlösungen für E-Autos und Hybride bis zum Schnellladen mit Gleichspannung (DC) und bis zu 480 Kilowatt Ladeleistung für E-Fahrzeuge mit 800-Volt-Akkus. Um für Transparenz zu sorgen, werden die Ladepreise entweder online oder vor Ort am Display mit zusätzlichen Infos wie freie Ladepunkte, Ladestatus, maximale Ladeleistung und maximale Parkdauer angezeigt. 

Auch die Zahlmethoden der EnerCharge Direktzahlung – derzeit über 20 Zahlungsmöglichkeiten – werden laufend erweitert. Der Kunde bezahlt genau wie an der Tankstelle mit Bankomatkarten und Girocard, Kreditkarten und Flottenkarten. Dazu addieren sich neue Zahlmethoden wie Apple Pay, Google Pay, Giro Pay und individuelle Kundenkarten. Zudem erfüllt EnerCharge die eichrechtskonforme Abrechnung – der E-Auto-Fahrer bezahlt also nur die tatsächlich geladene Energiemenge – auch bei der Direktzahlung.

Das Zahlungs- und Verrechnungssystem bietet dem Ladesäulenbetreiber Freiheiten bei der Preisgestaltung (Minuten-, kWh-, Pauschal-Abrechnung). Zudem generiert das System den Endkunden-Zahlungsbeleg automatisch. Mittels "OCCP" übernehmen EnerCharge-Ladesäulen auch die Abrechnung für Ladesäulen von Fremdherstellern. Neben der Direktzahlung mit NFC und Karteneinschub stehen auch die EnerCharge-Features automatische Rechnungslegung, Rechnungsdownload, Wunschtarif und Live-Ansicht jedes Ladevorgangs zur Verfügung.