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Der Seat 1430 als Inspiration für den Leon Kombi

1970 kam der Seat 1430 mit fünftüriger Kombikarosserie auf den Markt, 2020 die neueste Generation des Leon Kombi. Der Autobauer hat einen Vergleich angestellt und den Ur-Kombi mit dem aktuellen Kombi verglichen. 

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Die schmale Spurbreite und die kleinen Reifen des Seat 1430 bilden einen großen Kontrast zu den breiten Radkästen des Seat Leon Kombi. Diese sollen nicht nur die Räder in der Silhouette des Fahrzeugs stärker betonen, sondern ermöglichen auch die Montage breiter Reifen, ohne dass sie unter den Kotflügeln herausragen. Heute orientiert sich das Design des neuen Seat Leon Kombi enger an dem "magischen" Verhältnis von 1/3 zu 2/3. 

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Die schmale Spurbreite und die kleinen Reifen des Seat 1430 bilden einen großen Kontrast zu den breiten Radkästen des Seat Leon Kombi. Diese sollen nicht nur die Räder in der Silhouette des Fahrzeugs stärker betonen, sondern ermöglichen auch die Montage breiter Reifen, ohne dass sie unter den Kotflügeln herausragen. Heute orientiert sich das Design des neuen Seat Leon Kombi enger an dem "magischen" Verhältnis von 1/3 zu 2/3. 

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Der Seat Ur-Kombi mit der Bezeichnung 1430 basiert auf einem klassischen Antriebskonzept. Das bedeutet einen längs eingebauten Motor und Hinterradantrieb. Anders mit der neuesten Kombi-Generation. Der Leon Kombi entspricht mit einem quer eingebauten Frontmotor und Vorderradantrieb der aktuellen Bauweise. 

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Der Seat 1430 wurde nach dem 1.438-Kubikzentimeter-Hubraum seines Vierzylinder-Ottomotors benannt, der bis zu 51 Kilowatt (70 PS) leisten konnte – in einer späteren leistungsstärkeren Version sogar 55 Kilowatt (75 PS). 

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Langer Hub, Direkteinspritzung, Turbolader mit variabler Geometrie und eine auf 12,5 zu eins erhöhte Verdichtungsrate sowie ein aktives Zylindermanagement machen das Fahrzeug unter anderem aus. 

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Während der Miller-Zyklus in den 1970er-Jahren noch völlig unbekannt war, wird dieser Kreisprozess vom neuen Leon Kombi genutzt, um mit einem ähnlichen Hubraum von 1.498 Kubikzentimetern bis zu 110 Kilowatt (150 PS) zu erreichen. 

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Der Blick in den Kofferraum lässt den 1430 geräumiger wirken. Das hängt aber auch damit zusammen, dass die Kombikarosserie mittlerweile bestimmte Sicherheitskritierien zu erfüllen hat, die es früher nicht gab. Die bündige Integration der Stoßfänger beim Leon Kombi – im Gegensatz zu den herausragenden Stoßfängern des Seat 1430 – ist aus ästhetischer und konstruktiver Sicht herausfordernd. 

 

 

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Das Armaturenbrett des 1430 war – wenig überraschend – noch komplett analog gestaltet. Zu finden waren die wichtigsten Anzeigen wie ein Drehzahlmesser und ein Tachometer sowie eine Uhr. 

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Ganz anders heute im digitalen Cockpit des Seat Leon Kombi mit 10,25-Zoll-Display.  Analoge Instrumente gibt es hier überhaupt nicht mehr, dafür können die Anzeigen vom Benutzer gemäß individueller Möglichkeiten konfiguriert werden können.