Papamobil

Der Papst rollt nun mit einem Dacia Duster zur Weihnachtsmesse

Die Zeiten, wo das Papamobil noch eine teure Mercedes G-Klasse war, sind schon lange vorbei. Der Pontifex fährt nun mit einer preislich schlankeren Nummer gut. Allrad gibt es trotzdem.

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Der Papst wird nun in einem Dacia Duster mit Allradantrieb und Sonderaufbau zu seinen Veranstaltungen gefahren. Christophe Dridi, Vorstandsvorsitzender der Dacia SA und Managing Director Groupe Renault Romania, sowie Xavier Martinet, General Manager Renault Italien, haben das spezialangefertigte Fahrzeug an Papst Franziskus übergeben. 

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Der Papst wird nun in einem Dacia Duster mit Allradantrieb und Sonderaufbau zu seinen Veranstaltungen gefahren. Christophe Dridi, Vorstandsvorsitzender der Dacia SA und Managing Director Groupe Renault Romania, sowie Xavier Martinet, General Manager Renault Italien, haben das spezialangefertigte Fahrzeug an Papst Franziskus übergeben. 

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Das Papamobil hat eine weiße Außenlackierung mit beigefarbenem Innenraum und wurde von der Dacia Prototypenabteilung in Zusammenarbeit mit dem Karosseriebauer Romturingia umgebaut.

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Hinzu kommen spezifische Lösungen, wie wie zum Beispiel ein großes Schiebedach. Eine Besonderheit ist der bekannte durchsichtige Glasaufbau, durch den der Papst vor möglichen Angriffen geschützt zu den Gläubigen blicken kann. Bedarfsweise lässt sich dieser aber auch abnehmen. 

 

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Das Fahrzeug liegt zudem um 30 Millimeter niedriger, wodurch der Zugang erleichtern werden soll. Ungemütlich soll es im Fahrzeug auch nicht werden, der aufgemotzte Duster verfügt über fünf Sitze - der Sitz im Fond ist dabei besonders komfortabel.