Fachmesse

Der Genfer Auto-Salon zeigt Neues für den Firmenfuhrpark

Auf einer der exklusivsten Automessen der Welt quetschen die Automobilhersteller so viele Fahrzeuge - von aktuellen Serienfahrzeugen bis hin zu ersten Designstudien - in die Veranstaltungsräumlichkeiten, wie nur möglich. Um nicht den Überblick zu verlieren, geben wir einen kleinen Ausblick auf das, was im automobilen Sektor an potenziellen Firmenwagen seitens der Hersteller zu erwarten ist.

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© Peugeot

Der Renault Zoe erstrahlt in neuer Gewandung. Der französische Autobauer bringt die neue Sonderedition Luna auf den Markt und präsentiert sie auf dem Genfer Auto-Salon. Die Topversion beinhaltet unter anderem eine neue Sitzpolsterung in Stoff- und Lederoptik, ein Premium-Soundsystem von Bose, spezielle Aluminumräder im 16- oder 17-Zoll-Format und eine Rückfahrkamera. 

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© Audi AG

Exklusiv auf dem Genfer Auto-Salon zu sehen: Die Audi-Modelle Q5, A6, A7 und A8 mit neuen Plug-in-Hybridantrieben.

© Audi

Audi bestückt seinen Stand in Genf in diesem Jahr ausschließlich mit elektrifizierten Modellen. Unter anderem enthüllt die Marke den E-Tron GT Concept (Foto) und den Formel-E-Rennwagen E-Tron FE05. 

© BMW Group

Wie der Siebener (in Schanghai) feierte auch der BMW X7 (in Los Angeles) seine Weltpremiere nicht am Heimatkontinent von BMW. Europa-Premiere ist nun aber bald in Genf. Für besonderes Infotainment sorgt das neue BMW-Operating System 7.0 auf zwei 12,3-Zoll Bildschirmen. Zur Auswahl stehen Sechszylindermotoren mit 265 bis 400 PS.

© Mercedes-Benz

Eine Modellpflege hat auch die Mercedes CLA Kompaktklasse hinter sich. Nun soll auf dem Genfer Auto-Salon der CLA Shooting Brake für Aufmerksamkeit sorgen. Er wartet mit mehr Platz und Technik auf. Der zwei Liter große Vierzylinder leistet 306 PS. Das Innenraum-Konzept wird zum Großteil aus der A-Klasse übernommen. Mit dabei sind das große Widescreen-Cockpit und das Lenkrad mit Touchpads. 

© Polestar

Volvos Elektroautomarke Polestar präsentiert in Genf ihr zweites Modell. Das Fahrzeug soll unter anderem dem Tesla Model 3 Konkurrenz machen. Die Reichweite der Elektrolimousine soll bei über 550 Kilometern liegen - trotz einer Leistung von bis zu 400 PS. Noch in diesem Jahr wird die Produktion starten.

© Seat

Der Seat "el-born", benannt nach einem Szeneviertel in Barcelona, ist das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke, das auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert. Derzeit handelt es sich noch um ein Konzeptfahrzeug, das voraussichtlich im kommenden Jahr auf den Markt kommen soll. 

© VW

Volkswagen zeigt unter anderem das als "Update" bezeichnete Facelift des Passat. Update heißt die überarbeitete Version wohl auch deshalb, weil sich die Neuerungen hauptsächlich im Inneren des Fahrzeug befinden. Als erster VW nutzt der Passat etwa die neueste Generation des Modularen Infotainment Baukastens (MIB). Die Auslieferungen sollen im Spätsommer beginnen.

© Skoda

Skoda feiert in Genf die Weltpremiere des City-SUVs Kamiq, der auf der Konzernplattform "MQB-A0" (unter anderem VW Polo) aufbaut. Die hohe und massiv wirkende Motorhaube ist laut Skoda "ein wichtiger Bestandteil der Seitenansicht". Im Innenraum bedient sich der Kamiq beim Skoda Scala. 

© Honda

Der japanische Hersteller Honda hat für Genf den Prototypen eines neuen E-Autos angekündigt. Bestellen kann man den E-Kleinwagen, der sich stark an der Studie "Urban EV Concept" orientiert, die Honda auf der IAA 2017 gezeigt hatte, dem Vernehmen nach bereits ab dem Frühjahr, der Marktstart ist für 2020 geplant. 

© Mazda

Ebenfalls in Genf zeigen die Japaner der Mazda 3. Der hatte zwar bereits Ende 2018 in Los Angeles Weltpremiere, kommt aber mit dem neuen Skyactiv-X-Motor, dem ersten Serienbenziner mit Kompressionszündung daher. 

© Peugeot

Der Renault Zoe erstrahlt in neuer Gewandung. Der französische Autobauer bringt die neue Sonderedition Luna auf den Markt und präsentiert sie auf dem Genfer Auto-Salon. Die Topversion beinhaltet unter anderem eine neue Sitzpolsterung in Stoff- und Lederoptik, ein Premium-Soundsystem von Bose, spezielle Aluminumräder im 16- oder 17-Zoll-Format und eine Rückfahrkamera.