#SocialMediaMotor

Aliens und Fahrlässigkeit am Steuer

Machen wir doch einen Ausflug in die Area 51! Wobei, lieber nicht. Wer gern gefährlich lebt, kann auch blind Auto fahren oder den Sicherheitsabstand verringern. Bitte tut nichts davon. Es reicht, wenn Ihr Euch die folgenden Beispiele anseht. Und mutig ist am Ende des Tages doch, wer nein sagt. Willkommen zurück beim #SocialMediaMotor.

Von &

Area 51 

Das umstrittene Facebook Event „Storm Area 51“, das bereits von Facebook aufgrund zu vieler vermutlich ernst gemeinter Zusagen gelöscht – dann aber wieder reaktiviert wurde, steht am 20. September an. Bereits mehr als zwei Millionen Zusagen hat die Veranstaltung. Unser Rat: tut es nicht. Auf Instagram sind jedenfalls schon Autos zu finden, die sich in passender Optik für Area 51 tarnen. Unser Lieblingskommentar: „I can’t even spot it.“

Sicht versperrt  – egal

Wozu muss ein Rennfahrer denn auch sehen können, wohin er fährt? Umso spannender die Fahrt, oder?

Sicherheitsabstand – egal

Auch dieser BMW Fahrer nimmt seine Autofahrt auf die leichte Schulter. Ob der Bremsweg hier noch dazwischen passt? Naja.

Was kann der Taycan?

Er ist in aller Munde, und auch wir haben bereits vom Porsche Taycan berichtet. 

Noch diesen Winter, nach seiner Premiere auf der diesjährigen IAA Messe, wird er in den Verkauf starten. Einen Einblick – im wahrsten Sinne – vorab, haben wir hier gefunden. 

https://youtu.be/s2Ir_HMw9jc

Natürlich platzt auch Instagram fast vom #taycan-Content.

Ein Jeep geht baden

Dieser rote Jeep hat sich binnen kürzester Zeit in den sozialen Medien bekannt gemacht – denn er war zur falschen Zeit am falschen Ort. Gerade als der Hurricane Dorian über den Myrtle Beach im amerikanischen South Carolina wütete, stand das (zum Glück) verlassene Fahrzeug am Strand und wurde von den tobenden Wellen ziemlich mit genommen. Aber seht selbst. 

https://youtu.be/WROBJJppeh8